Zahnpflege beim Hund

Auch Hunde können unter Zahnerkrankungen leiden. Sie bekommen in seltenen Füllen Karies, häufiger leiden sie schon mit zwei Jahren an Parodontitis.
Gerade kleinwüchsige Rassen, wie der Sheltie sind eher davon betroffen. Zunächst bildet sich Zahnbelag. Wird der nicht entfernt, entsteht Zahnstein. Es kommt zu unangenehmen Maulgeruch und später zu Parodontitis.
Die Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch eine Entzündung von Zahnfleisch, Wurzelhaut und Zahnfach sowie im fortgeschrittenen Stadium, durch eine Schädigung des Zahnzements und der Kieferknochen gekennzeichnet ist. Sie ist die wichtigste Ursache des Zahnverlusts beim Hund.
Die Parodontitis wird durch Bakterien in der Maulhöhle verursacht. Diese können auch Entzündungen der inneren Organe (Nieren, Herz , Leber) begünstigen und das Allgemeinbefinden ist gestärt.

Der Zoo-Handel und beim Tierarzt gibt es einige Präparate, die zur Vorbeugung gegeben werden können.

Ein Gel zum Auftragen, einen Trinkwasserzusatz, Hundezahnpasta und Bürste.
Wenn man die Zähne putzt, sollte man dies zwei mal wöchentlich tun. Schon vom Welpen an, gewöhnt man den Hund daran.
Rohe Kalbsbrust, Kauspielzeug und Trockenkauartikel tragen zur Zahn- und Zahnfleischpflege bei.


 

Beugt man so der Zahnsteinbildung vor, kann man seinen Hund vor belastenden Narkosen und Schmerzen bewahren.