Die Hündin

Fruchtbarkeitskontrolle

Hormonelle Läufigkeitsunterdrückung
 

Kastration

Die Kastration bei der Hündin wird unter Vollnarkose vorgenommen. Dabei wird die Bauchdecke geöffnet.
Bei der Kastration können nur die Eierstöcke entfernt werden, oder Gebärmutter und Eierstöcke. Ersteres
wird deshalb vorgeschlagen, weil die Resthormonaktivität der Gebärmutterhörner nicht zu unterschätzen ist; Harnträufeln (Inkontinenz) tritt dann tatsächlich weniger häufig auf. Die Hündin hat dann keinen Läufigkeitszyklus mehr und ist unfruchtbar.
Auch dieser Eingriff bedarf einer medizinischen Indikation, da er unter das Tierschutzgesetz §6 fällt.
  

Sterilisation

Bei der Sterilisation werden die Eileiter abgebunden. Der Hund muss in Narkose gelegt werden und die Bauchdecke wird geöffnet. Die Hündin hat noch ihre Sexualhormone ist jedoch nicht mehr in der Lage Welpen zu bekommen.


Erkrankungen der Hündin

Gesäugetumore


Pyometra

Kurzbeschreibung
Eine
Dissertation.